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Initiative für eine strahlungsarme Zone
Millstätter See
in Österreich­

Die wichtigsten Broschüren

EMF-Portal der femu Aachen
Schädigungsnachweise in Übe­rsicht

Online-Berechnungshilfe der
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Harper on EMF-Radiation

Südtirol will aufklären

WDR: Brüsseler Klartext
WDR - Film aus Brüssel zum Thema

Elektrosensibilität im NDR
­­­

Toller Film von ARTE

SWR "Bei Anruf Krebs"
Bild des SWR

Hier rappt die Bandbreite
­­

Kurios & nützlich

  • Verhüterli zur Wiederverwendung

  • Aktuelles

    „Die Landesregierung könnte viel mehr tun“

    Jörn Gutbier im Interview mit der Stuttgarter Zeitung

    Der Architekt Jörn Gutbier wünscht sich von den Städten Mut zur Vorsorge. Foto: factum

    Kommunale Handlungsfelder

    ­23.08.2012 - ­Der Ratgeber Kommunale Handlungsfelder kann bei Diagnose-Funk ­bestellt werden.

    Staat und WHO informieren falsch

    ­­

    ­Im Interview der Kreiszeitung Böblingen stellt sich der Herrenberger Stadtrat Jörn Gutbier den Fragen über Mobilfunktechnik und deren Gefahren.

    Filmreifer Krimi - 4. Akt

    Prof. Adlkofer schreibt über den intellektuellen "Amoklauf des Prof. A. Lerchl"

    ­­

    12. Feb. 2013 Neue verstörende Meldungen zur schauspielerischen Leistung des "Hauptdarstellers" Alexander Lerchls von der Privat-Uni Bremen (und seit Dez. 2012 ehem. Vorsitzender der SSK-NIS). Vorhang auf für den 4. und letzten Akt: >>>

    Grundlagen

    • Diagnose-Funk

      Die EMF-Verbraucherschutzorganisation. Umfangreiche, tagesaktuelle Informationen, Ratgeber, Studienliste, technische Details­­, Fallberichte etc.

      Kompetenzinitiative

      Die Wissenschaftsseite zum Thema und ­META-Ebene der Auseinandersetzung­­.
    • FunkySchool

      Protal für für Pädagogen, Eltern, Jugend und Kinder. Tipps zum verantwortungsvollen Umgang mit der Technik.
    • Der Mast muss weg!

      Die Seite der politisch stärksten BI im Land. Klare Worte für ein klares Problem! 
    • Informationsportal Brummen

      Von der Münchener Initiative „Brummfreies Europa/ Hum in Europe".
      Merkwürdiger Weise wurde die Seite zwischen Januar und Mitte März 2014 vollständig umgestellt. Die ursprünglichen Inhalte sind nur noch aufrufbar über das WEB-Archiv --->
    • PulsSchlag

      "Baumschäden durch Hochfrequenzbelastung" - ­die Seite zum Thema.
    • EHS - fight back

      Kämpferische Seite einer Rechtsanwältin aus New-York. In Englisch.

    Überall das Gleiche

    Andere Länder - andere Sprachen - gleiches Problem:

    WLAN-Zwangsbestrahlung für öffentliche Gebäude?

    Bild der Stadtbibliothek Herrenberg - Quelle Stadt-HerrenbergDie Stadtverwaltung überlegt öffentliche Gebäude wie den Klosterhof, Stadtbibliothek und Musikschule mit öffentlichen WLAN auszustatten. Die IG-Mobilfunk rät dazu hierüber genauer nachzudenken.

    Mehr >>>


    Neues Mobilfunk-Wahrzeichen für Herrenberg

    Blick vom Haus Weitblick aus der Bahnhofstr.­

    Herrenberg bekommt ein neues Wahrzeichen ... >>>


    "Digitale Medien - Faszination mit Nebenwirkungen"

    Kongress in Stuttgart zeigt Gefahren der Digitalen Medien und die Notwendigkeit einer Erziehung zur Medienmündigkeit

    Der Kongress "Digitale Medien - Faszination mit Nebenwirkungen" mit über 160 Teilnehmern, Eltern, Lehrern, Pädagogen, Psychotherapeuten und weiteren Interessierten am 12.10.2013 in Stuttgart fand zu einem Zeitpunkt statt, in dem die Rolle der digitalen Medien wie SmartPhones, TabletPCs, Facebook, Twitter, Internet und Email wie niemals zuvor öffentlich in Frage gestellt werden. Die Technologie wirkt sich in einer Weise negativ auf ihre Nutzer aus, die erst nach und nach begriffen wird. Vier Hauptthemen prägten den Kongress und seine Workshops: die Auswirkungen auf die Sozialisation der Kinder und Jugendlichen, dem Konsumismus mit seiner hohen Suchtkomponente, die Auflösung der Privatsphäre, die Gesundheitsschädigung durch die 24- stündige Strahlenbelastung. Mehr ...

    Der Tagungsband zum Diagnose-Funk Kongress kann ab jetzt vorbestellt werden.

    "Digitale Medien - Faszination mit Nebenwirkungen"
    Farbig, mit vielen Abbildungen.
    Bestellung jetzt 12,50 incl. Porto; Preis ab 01.12.2013: 15,00 Euro.
    bestellung@diagnose-funk.de

    Einen Übersicht zum Themenkomplex finden Sie in dem Einleitungsvortrag von Peter Hensinger >>>


    Über die suggestive Wirkung des relativierenden Journalismus der ZEIT

    DIE ZEIT -  hat sich journalistisch sechs Wochen am Thema Mobilfunk versucht und ist gnadenlos gescheitert ... und das, obwohl Lobbyismus drei Ausgaben zuvor an gleicher Stelle erst Thema war. Aber lesen Sie selbst:

    Foto vom ZEIT-CoverAnmerkungen ­von Diagnose-Funk e.V. zu dem Artikel:

    „Der unsichtbare Feind. Verstrahlt. Wir leben inmitten von elektromagnetischen Feldern. Das macht vielen Menschen Angst. Alles Einbildung? Wissenschaftliche Studien liefern dazu überraschende Erkenntnisse“, von Anne Kunze und Max Rauner in der ZEIT vom 22.08.2013.

    "Zusammenfassung: Am 22.08.2013 erschien in der ZEIT-Ausgabe Nr.35 im Ressort Wissen die groß aufgemachte Titelgeschichte „Der unsichtbare Feind“. Darin wird anhand der großen Unsicherheit in der Bevölkerung die Frage nach den Risiken der Mobilfunkstrahlung aufgeworfen. Der Zeitartikel umreißt zwar oberflächlich das Problem, das sich bei der technischen Nutzung elektromagnetischer Felder für die Bevölkerung ergibt, betont dabei aber unter Verkennung der Forschungslage,  dass gesichertes Wissen bezüglich gesundheitlicher Risiken nicht vorhanden sei. Kronzeuge für diese Einschätzung ist Prof. Alexander Lerchl, von dem nicht zu leugnen ist, dass er die Gunst von Industrie und Politik in vollem Umfang genießt.

    Die Elektrosensiblen werden mehr oder weniger der Lächerlichkeit preisgegeben und als eingebildetete Kranke abgestempelt. Hatten die Autoren nur einseitige Informationen von den PR-Abteilungen der Mobilfunkindustrie? Keineswegs, Diagnose-Funk e.V. stand über 6 Wochen in Kontakt mit den Autoren und lieferte dutzende wissenschaftliche Original – Dokumente für deren Recherche. Wir wiesen auf bedeutende Gremien hin, die den Mobilfunk auf Grund der Studienlage als Risikotechnologie betrachten und eine Vorsorgepolitik einfordern: Europaparlament, Europarat, die Europäische Umweltagentur, die BioInitiative Working Group, der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), die Österreichische Ärztekammer. Deren Argumente, basierend auf der Forschungslage, werden in der ZEIT ignoriert.

    Liegen die Gründe für die vollständige Ausblendung der Ergebnisse der unabhängigen Forschung darin, dass die ZEIT wie alle anderen Medien, selbst im Online – Geschäft drin steckt? Oder in der Schere im Kopf der Autoren, die ihre eigene Mediennutzung rechtfertigen? Oder in der Anbiederung an die Leser, die zu 99% diese Medien nutzen und deren Hoffnungen man bestätigt? Oder in der schon stromlinienförmigen Anpassung an den Mainstream, der Schulterklopfen von den Mächtigen und Wichtigen verspricht?"

    Weiter geht es, wenn sie hier oder oben auf das Bild klicken ...



    IG-Mobilfunk hat die Strahlenbelastung ermittelt

    ­

    Hier geht´s zur aktuellen Messprojekt >>>


    Neue Sendeanlagen in Herrenberg

    24.04.2011 - Stand 12.04.2011 sind fünf Suchkreisanfragen für neue MobilfunksenderstandorteSuchkreisanfrage von E-plus in Oberjesingen-Kuppingen bei der Stadtverwaltung Herrenberg eingereicht worden.

    Kurz vor Weihnachten hieß es von Seiten der Stadtverwaltung noch es lägen keine Anfragen vor. Die Betreiber sind gem. Mobilfunkpakt dazu verpflichtet die Kommunen regelmäßig zu informieren. So heißt es da wörtlich:

    "Die Mobilfunkbetreiber informieren jeweils die Gebietskörperschaften in regelmäßigen Abständen über den aktuellen Stand des Ausbaus ihrer jeweiligen Netzinfrastruktur sowie den Planungsstand neuer Anlagen."

    Dies ist anscheinend nicht erfolgt. So musste wieder mal die IG-Mobilfunk die Bürgerschaft zu zwei Informationenveranstaltungen in Kayh und Mönchberg einladen, um das vorliegende Informationsdefizit zu beheben.Hier geht's weiter >>>


    Kommunale Handlungsfelder

    Immer wieder hören wir aus den Äm­tern:

    Maus-gekatzt

    "Wir können nix machen." - "Die Landesbauordnung bindet uns die Hände." - "Das Landratsamt sagt ... und das Regierungspräsidium erst ..." - "Die Gesetzgebung wird doch in Berlin gemacht." - "Wenn wir von Außen versorgen wird die Belastung viel höher als wenn die Sendeanlage auf dem Schuldach steht." - "Und außerdem - die Grenzwerte werden doch eingehalten." - Schluss der Diskussion - "Aus die Maus!"

    Ist es wirklich so?

    Hilflosigkeit war gestern ...


    DECT-Telefone der 3. Generation­

    ­Dauerhaft strahlende, digitale Schnurlostelefone in der eigenen Wohnung, in der Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz können zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen, Gereiztheit, Schlafstörungen, Burn-out-Syndrom, Immunschwäche, Blutdruckstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hyperaktivität und vielem mehr führen.

    Speziell Kinder reagieren häufig mit Kopf- und Bauchmerzen auf die unscheinbaren Mobilfunksender in der eigenen Wohnung oder auf die der Nachbarschaft.

    Tolle Videos zu sehr einfachen aber belastbaren Versuchen die die akuten Auswirkungen der Strahlenbelastung wie z.B. durch DECT Telefone dokumentieren, finden Sie bei Dr. Magda Havas aus Kanada (Videos in Englisch - aber einfach zu verstehen).

    Seid Frühjahr 2009 gibt es die 3. Generation schnurloser Telefone im sogenannten DECT-Standard. Diese  funktionieren so (oder sind so einstellbar), dass sie nur noch dann strahlen wenn Sie telefonieren und nicht mehr 24 Stunden am Tag.

    Eine umfangsreiche um immer aktuelle Modellliste mit weiteren Detailinfos finden Sie auf den Seiten des Büros von Dr. Virnich: http://www.baubiologie-virnich.de/pdf/DECT_zero.pdf


    ­

    Wer möchte, dass sich Grundlegendes im Bereich des Mobilfunks und der Mobilfunkpolitik ändert, sollte die Bundes-Verbraucherschutzorganisation ­Diagnose-Funk unterstützen. Der Vorstand und die Mitglieder der IG-Mobilfunk in Herrenberg und Umgebung e.V. rufen dazu auf Mitglied bei Diagnose-Funk Deutschland e.V. zu werden.

    Wer sich lokal engagieren möchte, ist natürlich weiterhin herzlich eingeladen der IG-Mobilfunk beizutreten um sich aktiv für die kommunalpolitischen Ziele vor Ort einzubringen. Aber für "das große Rad" braucht es andere Organisationsstrukturen mehr >>>


    BUND fordert sofortigen Ausbaustopp des Mobilfunks und Rückbau mehrfach angebotener Netze

    200 Besucher im Stuttgarter Rathaus

    Prof. Dr. Kühling, Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des BUND hielt am 11.03.2009 im Stuttgarter Rathaus, großer Sitzungssaal, einen Vortrag zum neuen Positionspapier des BUND zum Thema Mobilfunk.

    Das Gesamtkonzept der BUND-Positionspapiers 46 wurde ausführlich dargelegt und erläutert. Die Powerpoint-Präsentation steht demnächst auf den Seiten des BUND-Stuttgart zum Abruf bereit

    "Die Gesundheit der Menschen nimmt Schaden durch flächendeckende,
    unnatürliche Strahlung mit einer bisher nicht aufgetretenen

    Leistungs­dichte. Kurz und langfristige Schädigungen sind absehbar und
    werden sich vor allem in der nächsten Generation mani­festieren, falls
    nicht politisch verantwortlich und unverzüg­lich gehandelt wird.“ (BUND
    Papier S. 18)­


    2008: Am 29.10.2008 stellte der BUND sein Positionspapier "Für zukunftsfähige Funktechnologien" vor, mit der eindeutigen Aussage:

    Menschen, Tiere und Pflanzen werden durch die Strahlenbelastung geschädigt

    Deckblatt BUND PositionspapierDer BUND fordert u.a.:

    • sofortiger Ausbaustopp dieser krankmachenden Technologie
    • Rückbau mehrfach angebotener Netze
    • sofortige Grenzwert-Senkung um den Faktor 100.000
      (als Übergang)
    • Einführung des Schutzstandards von 1 µW/m²
    • Verzicht auf gesundheitlich bedenkliche Funktechniken (Frequenzbereiche, Signalformen)
    • Unabhängige Forschung für gesundheitsverträgliche Funktechnologien, Übergang zu z.B. optischen Übertragungstechniken
    • Einführung des Vorsorgeprinzips
    • Genehmigungspflichten für Sendeanlagen
    • Einführung nachbarschaftlicher Mitwirkungsrechte
    • Schutz vor ungewollter Einstrahlung in den privaten Bereich
    • Beweislastumkehr
    • Haftpflichtversicherungspflicht der Hersteller und Betreiber
    • Transparente, zielorientierte, unabhängige Forschung
    • u.w.

    Mobilfunk ist damit ein Teil der Umweltkatastrophe

    Hier die Presserklärung zur Veröffentlichung vom 29.10.2008
    Hier eine sehr gute Zusammenfassung des Papiers der BI Stuttgart-West


    Was Sie sonst auf dieser Seite finden

    2006: Umfangreiche Informationen zur S­i­tuation und zum Umgang mit dem Thema Mobilfunk in Herrenberg und Umgebung.

    Grundlagen

    Finden Sie unter den verlinkten Internetseiten am rechten Bildrand unter Aktuelles aber auch hier.

    Eine kleine Einführung zum Thema

    Die kaum mehr kontrollierbaren Wucherungen von Techniken schnurloser Kommunikation haben unseren Wohngebieten und Arbeitsplätzen zigtausende neuer Antennen beschert. Eine angebliche Kultur der Kommunikation ist für immer mehr Menschen zum Inbegriff eines kommunikationslosen und kulturarmen Komsumzwangs und eines unverantwortlichen Umgangs mit Wahrheit, Menschen und Umwelt geworden:

    1. Die Ausbreitung der Techniken orientiert sich an einer wirtschaftspolitisch genehmen Forschung, die überwiegend von der Industrie finanziert wird. Regierungen setzen die Entsorgung der vollen Wahrheit fort, wenn sie die Sicherheitsinteressen der Bevölkerung in die Hände verharmlosender Gremien und Berater legen, die keiner demokratischen Kontrolle unterworfen sind.
    2. W-LAN in Schulen, Krankenhäusern, Bibliotheken und öffentlichen Plätzen, Begünstigung der schnurlosen Telefone mit DECT Technik gegenüber strahlungsärmeren Funkstandards, staatliche Werbung für Musterländer des Mobilfunks und der Schnurlosigkeit, Freilandversuche an Menschen: Das alles verrät defizitäres Problembewußtsein und die Überordnung von Technik und Kommerz über den Verbraucherschutz.
    3. Industrie und Politik haben Grenzwerte, die millionenfach über empfohlenen Vorsorgewerten liegen, zum Instrument kommerzieller Interessen und einer ´Aufklärung` gemacht, die Menschen gefährdet und schädigt. Sie zwingt Bürgern Antennenabstände auf, die­ im Urteil unabhängiger Forschung unverantwortlich sind.
    4. Körperverletzung, Vertreibung und Enteignung sind zu typischen Folgeschicksalen betroffener Menschen geworden - in Zeiten des Friedens und im Namen des ´demokratischen Rechtsstaats`.
    5. Statt der rasant wachsenden Zahl elektrosensibler Menschen ein Leben in Gesundheit und Würde zu ermöglichen, wird diese ´Gruppe` pauschal als eingebildete Kranke diffamiert.
    6. Die wirtschaftlichen Gewinne der Einen müssen Andere mit gravierenden gesundheitlichen Schäden, Verminderung der Lebensqualität, auch mit Wertminderungen der Wohnungen und Häuser bezahlen, die - auf ein Land wie Deutschland hochgerechnet - Industriegewinne und staatliche Haushaltsgewinne um ein Vielfaches übersteigen.
    7. In ihrem gegenwärtigen Zuschnitt verstößt die betriebene Mobilfunkpolitik gegen elementare Standards der europäischen Menschenrechtskonvention und des demokratischen Verfassungsauftrags. (vgl. die Publikation des Österreichischen Instituts für Menschenrechte Mobilfunk, Mensch und Recht, hg. von W.Karl & E.C.Schöpfer, 2006)

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    Wie industrieunabhängige Erkenntnisse vorliegender Forschungen an Menschen, Tieren und Pflanzen schon jetzt zeigen, bedeutet die elekromagnetische Überfrachtung unserer Lebenswelt einen der bislang folgenreichsten Eingriffe in den Haushalt der Natur und die Organisation der Schöpfung.

    ­Das Thema geht uns alle an!

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