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EMF-Portal der femu Aachen
Schädigungsnachweise in Übersicht
Online-Berechnungshilfe der
Betreiber zur Strahlenbelastung
Mobilfunksenderstandorte in:
- Deutschland: Bundesnetzagentur
- Österreich: www.senderkataster.at
- Schweiz: www.funksender.ch
- Südtirol: www.silbernagl.biz
- Frankreich: www.cartoradio.fr
WDR: Brüsseler Klartext

Elektrosensibilität im NDR
SWR "Bei Anruf Krebs"

Kurios & nützlich
- Weihnachten im Hauptstrahl
- Verlangsamte Hirnerweichung
- SAR-Drogen weniger Giftig
- verDrECkT und trotzdem arm
- es wird uns nicht nützen
- telefonieren wir uns zu Mutanten
- Evolution rückwärts
- Die Zukunft der Kinder?
-
- Mach's mit!
"Safer Funk" im schwarzen Wald
Aktuelles
Weil im Schönbuch
Radsporthalle voll besetzt
07.02.2010 - Der Vortragsabend zum Thema Neubau einer O² Sendeanlage auf einem Gebäude der Telekom war ein voller Erfolg. Ca. 150 Besucher folgten der Einladung der örtlichen Interessengemeinschaft. IG-Mobilfunk referierte.
Gärtringen
Mobilfunkkritik zieht Kreise
Am Freitag den 22.01.2009 fand in Gärtringen ein Informationsabend der IG-Bismarckstraße vor 100 Besuchern statt. Die IG-Mobilfunk e.V. referierte. Ein Rechtsanwalt wurde eingeschaltet. Verstärkung für den Verein. Überwachungsstation montiert.
Filmreifer Krimi - 2. Teil
Aktuelle Meldung zum Thema!
Herr Lerchl* - es scheint eng zu werden...
*unser oberster nichtionisierter Strahlen-Schützer
Angebliche Studien-Fälschungen entpuppen sich als unverantwortliche Fälschungsvorwürfe.
Aktuelle Studien bestätigen kritisierte Studienergebnisse.
Grundlagen
-
Kompetenzinitiative
Die Wissenschaftsseite zum Thema und META-Ebene der Auseinandersetzung. -
Kinder und Handys
Medizinische, biologische und pädagogische Fakten zum Thema. Information - Ratschläge - Schutz. Für Eltern, Jugend und Kinder.
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Diagnose Funk
Die beste Seite, umfangreiche, tagesaktuelle Informationen mit hohem politischem Anspruch. Technische Details, Fallbericht etc. -
Der Mast muss weg!
Die Seite der politisch stärksten BI im Land. Klare Worte für ein klares Problem! Hochaktuell. -
Netzwerk Risiko Mobilfunk
Zusammenschluss mobilfunk-kritischer Initiativen in Deutschland. Kontakteseite.
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Bürgerwelle e.V.
Widerstandsseite der ersten Stunde, Datenbank, Info-Flyer, Bücher, Broschüren, Vorträge. Details, Personendossiers, Forderungen. -
Gigaherz
Schweizer Interessengemeinschaft Elektrosmog- Betroffener. Investigative Seite. Sehr deutlich.
-
PulsSchlag
"Baumschäden durch Hochfrequenzbelastung" - die Seite zum Thema.
Überall das Gleiche
Andere Länder - andere Sprachen - gleiches Problem:
- Holland: StopUMTS & Milieuziektes
- Belgien: www.001.be.cx
- England: Tetrawatch & Microwavenews & Mastsanity
- Frankreich: Next up news & Robin de Toits
- Spanien: www.avaate.org
DECT-Telefone der 3. Generation
Dauerhaft strahlende, digitale Schnurlostelefone in der eigenen Wohnung, in der Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz können zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen, Gereiztheit, Schlafstörungen, Burn-out-Syndrom, Immunschwäche, Blutdruckstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hyperaktivität und vielem mehr führen.
Speziell Kinder reagieren häufig mit Kopf- und Bauchmerzen auf die unscheinbaren Mobilfunksender in der eigenen Wohnung oder auf die der Nachbarschaft.
Seid Frühjahr 2009 gibt es die 3. Generation schnurloser Telefone im sogenannten DECT-Standard. Diese funktionieren so (oder sind so einstellbar), dass sie nur noch dann strahlen wenn Sie telefonieren und nicht mehr 24 Stunden am Tag.
Eine Liste der aktuell am Markt verfügbaren Telefone finden Sie hier...
Aber Achtung! Wie sich gerade herausstellte, senden die Geräte der Firma Siemens unregelmäßig, in einem Abstand von bis zu 4 Minuten, immer noch einen sehr kurzen Impuls im DECT-Frequenzbereich. Warum das der Fall ist konnte von Siemens bis Dato (02.10.2009) nicht in Erfahrung gebracht werden. Eine 100%ige Abschaltung bieten zur Zeit somit nur die Geräte der Firma Swissvoice (mit: full-eco) und der Firma Orchid (mit: Eco-Low-Radiation). Ausführlicheres dazu finden Sie hier.
DEC(T)ken Sie uns ein!
Wenn Sie Ihr altes DECT-Telefon entsorgen wollen - was Sie sollten - verkaufen Sie es nicht bei ebay sondern schenken Sie´s uns! Für die nächste öffentlichkeitswirksame Aktion brauchen wir noch einige dieser stillen "Plattmacher".
Hier rappt die Bandbreite
The person you have called is permanently not available - anymore!
100% "coolness" kompatibel - Musicvideo von diebandbreite.de zum Thema
"Handyphob" ganz nah dran, Glückwunsch!
Strahlenkarte der IG Mobilfunk
Aus der Strahlenkarte mit Einzelmesspunkten im Kernstadtgebiet wird ersichtlich, wie hoch die Belastung in Herrenberg bereits ist. Die angegebenen Werte zeigen die Summe für GSM900, GSM1800 und UMTS-Strahlung als Spitzenwert, wie sie zum Zeitpunkt der Messung vorlagen.
Die Legende stellt die gemessenen Werte in Beziehung zu nationalen und internationalen Grenz- und Vorsorgewerten und zeigt auf das die zwangsweise Dauerbestrahlung zig- Millionfach über den Werten liegt die für das mobile Telefonieren nötig sind.
Der BUND fordert die Einführung eines auch technisch umsetzbaren Grenzwerts von 100 μWatt/m² und einen Vorsorgestandard von 1 μWatt/m². Bei darüber liegenden Werten sind bereits vielfältige negative Effekte auf biologische Systeme und die Gesundheit des Menschen nachgewiesen.
In neuesten Studienergebnissen (Salford et al. Universität Lund, Schweden) wird erneut bestätigt, dass die Hochfrequenz-Bestrahlung von Versuchstieren zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke (BHS) führt. Die Durchlässigkeit ist dabei am deutlichsten ausgeprägt bei Leistungsflussdichten die einem SAR-Wert von kleiner 0,001 W/kg entsprechen (Ganzkörper SAR-Richtwert < 0,04 W/kg), also weit unterhalb der Grenz-/Richtwerte. Er schreibt dazu:
“Der SAR-Wert von 0,001 W/kg tritt bei einer Mobiltelefonantenne im Abstand von über einem Meter auf und bei einer Mobilfunkanlage in einer Entfernung von rund 150–200 Metern.” Das ist auch als ´passives Mobiltelefonieren` der Umstehenden bezeichnet worden.”
Bei einer erhöhten Durchlässigkeit BHS können Fremd und Giftstoffe leichter ins Gehirn eindringen. Die absehbaren Auswirkungen sind fatal. Link zu BSH-Studien
zur Karte im A3-Format ... (.pdf, 700 KB)
zur Karte im xl-Format ... (.jpg, 3 MB)
Eine andere Art der Messwerterhebung erfolgte mittels Dosimeter. Hierbei wird im Sekundentakt die Strahlenbelastung gemessen und kann unter Verwendung eines GPS-Datenlogger über das Programm Google-Earth mit Ortsbezug dargestellt werden.
Die Standorte der Sendeanlagen sind in dieser Karte noch nicht dargestellt. Die Legende zu den Messwerten befindet sich auf der Karte rechts. Klar erkennbar ist, dass um die Sender-Standorte (z.B. BayWa) die Karte ordentlich bund wird und hier die höchsten Werte (violette und schwarze Punkte) gemessen werden. Oder an der Ecke Marien-/Johannesstraße neben dem Schwesternwohnheim des Landes.
BUND fordert sofortigen Ausbaustopp des Mobilfunks und Rückbau mehrfach angebotener Netze
200 Besucher im Stuttgarter Rathaus - Stuttgarter Zeitung hat bereits vorher abgesagt - Das Thema sei nicht von Interesse.(!)
Prof. Dr. Kühling, Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des BUND hielt am 11.03.2009 im Stuttgarter Rathaus, großer Sitzungssaal, einen Vortrag zum neuen Positionspapier des BUND zum Thema Mobilfunk.
Das Gesamtkonzept der BUND-Positionspapiers 46 wurde ausführlich dargelegt und erläutert. Die Powerpoint-Präsentation steht demnächst auf den Seiten des BUND-Stuttgart zum Abruf bereit
"Die Gesundheit der Menschen nimmt Schaden durch flächendeckende,
unnatürliche Strahlung mit einer bisher nicht aufgetretenen
Leistungsdichte. Kurz und langfristige Schädigungen sind absehbar und
werden sich vor allem in der nächsten Generation manifestieren, falls
nicht politisch verantwortlich und unverzüglich gehandelt wird.“ (BUND
Papier S. 18)
Am 29.10.2008 stellte der BUND sein Positionspapier "Für zukunftsfähige Funktechnologien" vor, mit der eindeutigen Aussage:
Menschen, Tiere und Pflanzen werden durch die Strahlenbelastung geschädigt
- sofortiger Ausbaustopp dieser krankmachenden Technologie
- Rückbau mehrfach angebotener Netze
- sofortige Grenzwert-Senkung um den Faktor 100.000 (als Übergang)
- Einführung des Schutzstandards von 1 µW/m²
- Verzicht auf gesundheitlich bedenkliche Funktechniken (Frequenzbereiche, Signalformen)
- Unabhängige Forschung für gesundheitsverträgliche Funktechnologien, Übergang zu z.B. optischen Übertragungstechniken
- Einführung des Vorsorgeprinzips
- Genehmigungspflichten für Sendeanlagen
- Einführung nachbarschaftlicher Mitwirkungsrechte
- Schutz vor ungewollter Einstrahlung in den privaten Bereich
- Beweislastumkehr
- Haftpflichtversicherungspflicht der Hersteller und Betreiber
- Transparente, zielorientierte, unabhängige Forschung
- u.w.
Mobilfunk ist damit ein Teil der Umweltkatastrophe
Hier die Presserklärung zur Veröffentlichung vom 29.10.2008
Hier eine sehr gute Zusammenfassung des Papiers der BI Stuttgart-West
Was Sie sonst auf dieser Seite finden
Umfangreiche Informationen zur Situation und zum Umgang mit dem Thema Mobilfunk in Herrenberg und Umgebung.
Grundlagen
Finden Sie unter den verlinkten Internetseiten am rechten Bildrand unter Aktuelles aber auch hier.
Eine kleine Einführung zum Thema
Die kaum mehr kontrollierbaren Wucherungen von Techniken schnurloser Kommunikation haben unseren Wohngebieten und Arbeitsplätzen zigtausende neuer Antennen beschert. Eine angebliche Kultur der Kommunikation ist für immer mehr Menschen zum Inbegriff eines kommunikationslosen und kulturarmen Komsumzwangs und eines unverantwortlichen Umgangs mit Wahrheit, Menschen und Umwelt geworden:
- Die Ausbreitung der Techniken orientiert sich an einer wirtschaftspolitisch genehmen Forschung, die überwiegend von der Industrie finanziert wird. Regierungen setzen die Entsorgung der vollen Wahrheit fort, wenn sie die Sicherheitsinteressen der Bevölkerung in die Hände verharmlosender Gremien und Berater legen, die keiner demokratischen Kontrolle unterworfen sind.
- W-LAN in Schulen, Krankenhäusern, Bibliotheken und öffentlichen Plätzen, Begünstigung der schnurlosen Telefone mit DECT Technik gegenüber strahlungsärmeren Funkstandards, staatliche Werbung für Musterländer des Mobilfunks und der Schnurlosigkeit, Freilandversuche an Menschen: Das alles verrät defizitäres Problembewußtsein und die Überordnung von Technik und Kommerz über den Verbraucherschutz.
- Industrie und Politik haben Grenzwerte, die millionenfach über empfohlenen Vorsorgewerten liegen, zum Instrument kommerzieller Interessen und einer ´Aufklärung` gemacht, die Menschen gefährdet und schädigt. Sie zwingt Bürgern Antennenabstände auf, die im Urteil unabhängiger Forschung unverantwortlich sind.
- Körperverletzung, Vertreibung und Enteignung sind zu typischen Folgeschicksalen betroffener Menschen geworden - in Zeiten des Friedens und im Namen des ´demokratischen Rechtsstaats`.
- Statt der rasant wachsenden Zahl elektrosensibler Menschen ein Leben in Gesundheit und Würde zu ermöglichen, wird diese ´Gruppe` pauschal als eingebildete Kranke diffamiert.
- Die wirtschaftlichen Gewinne der Einen müssen Andere mit gravierenden gesundheitlichen Schäden, Verminderung der Lebensqualität, auch mit Wertminderungen der Wohnungen und Häuser bezahlen, die - auf ein Land wie Deutschland hochgerechnet - Industriegewinne und staatliche Haushaltsgewinne um ein Vielfaches übersteigen.
- In ihrem gegenwärtigen Zuschnitt verstößt die betriebene Mobilfunkpolitik gegen elementare Standards der europäischen Menschenrechtskonvention und des demokratischen Verfassungsauftrags. (vgl. die Publikation des Österreichischen Instituts für Menschenrechte Mobilfunk, Mensch und Recht, hg. von W.Karl & E.C.Schöpfer, 2006)
Wie industrieunabhängige Erkenntnisse vorliegender Forschungen an Menschen, Tieren und Pflanzen schon jetzt zeigen, bedeutet die elekromagnetische Überfrachtung unserer Lebenswelt einen der bislang folgenreichsten Eingriffe in den Haushalt der Natur und die Organisation der Schöpfung.







