Aktuelles

Staat und WHO informieren falsch

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­Im Interview der Kreiszeitung Böblingen stellt sich der Herrenberger Stadtrat Jörn Gutbier den Fragen über Mobilfunktechnik und deren Gefahren.

Weil im Schönbuch

­Gemeindevertretung macht Rückzieher - Mast in Betrieb

Gärtringen

"Die spinnen die Römer!" - LRA: Sendeanlage ­­fügt sic­h "harmonisch" ins Ortsbild

24.04.2011 - Das Landratsamt hat den Widerspruch eines der der am stärksten betroffenen Nachbarn abgelehnt und verstrickt sich in Widersprüche zu älteren Aussagen.

Filmreifer Krimi - 3. Akt

Prof. Lerchl darf nicht mitspielen

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Kleiner Eklat zu Beginn des dritten Aktes:

Der Hauptdarsteller im Stück - Versuch zur Versenkung der kritischen Mobilfunkforschung - Prof. Dr. Alexander Lerchl, oberster (Ver-) Strahlungsschützer im Land, wird von der WHO wegen Befangenheit nicht eingeladen.

Grundlagen

  • Diagnose-Funk

    Die EMF-Verbraucherschutzorganisation. Umfangreiche, tagesaktuelle Informationen, Ratgeber, Studienliste, technische Details­­, Fallberichte etc.

    Kompetenzinitiative

    Die Wissenschaftsseite zum Thema und ­META-Ebene der Auseinandersetzung­­.
  • Kinder und Mobilfunk

    Protal für für Pädagogen, Eltern, Jugend und Kinder. Tipps zum verantwortungsvollen Umgang mit der Technik.
  • Der Mast muss weg!

    Die Seite der politisch stärksten BI im Land. Klare Worte für ein klares Problem! 
  • Informationsportal Brummen

    Von der Münchener Initiative „Brummfreies Europa/ Hum in Europe". Sehr gute Seite.
  • PulsSchlag

    "Baumschäden durch Hochfrequenzbelastung" - ­die Seite zum Thema.

Überall das Gleiche

Andere Länder - andere Sprachen - gleiches Problem:

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Schulen

Hier finden Sie ausführliche Informationen für Eltern und Kindern. Vorab ein kleines Schmankerl: "Schulärzte raten zum Verbot von Handys"

Schickhardtgymnasium verstrahlt

Die am stärksten hochfrequenz bestrahlte Schule in Herrenberg ist das Schickardt Gymnasium
Bild Schickhardt

Die kontinuierlich vorliegenden Leistungsflußdichten in den Obergeschosssen des Hauptgebäudes (umso weiter oben im Gebäude, umso mehr Strahlenbelastung*) liegen vielfach über dem, was nachweißlich in der Senderstudie der Salzburger Landesklinik von Hacker/Pauser 2007, zu Stressreaktionen bei Kurzzeitbefeldung führt.

Bereits bei einer Strahlenbelastung von nur 500 µW/m² wurde eine signifikante Schwächung des Immunsystems festgestellt.

"(...) Langzeitexposition könnte zu chronischen Stressbelastungen führen, die in der Lage wären, nachhaltig gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Schäden ­hervorzurufen."­
"Wir raten, innerhalb oder in direkter ­Nachbarschaft zu Einrichtungen, bei denen es um Heilung geht (Krankenhäuser, Sanatorien etc.), aber auch in der Nähe von Einrichtungen, in denen sich Kinder für längere Zeit aufhalten (Schulen, Kindergärten etc.) keine Mobilfunk- Sendeanlagen aufzustellen bzw. die Belastung zu reduzieren. Kinder reagieren bekanntermaßen besonders empfindlich auf Umweltfaktoren."
Vgl. Kurzbericht der SALK-Studie.

* An einem Samstag im März 2007 wurden Leistungsflußdichten von größer 3.000 µW/m² im 2.Obergeschoss im Flurbereich gemessen. (breitbandig als Spitzenwertmessung im Frequenzband der Mobilfunkanwendungen 800 - 2.400 MHz, Genauigkeit +/-3dB).

Im März 2009 ergab die Messung im 3.OG eine Leistungsflußdichte von 5.050 µW/m².
Vgl. hierzu die Messwertekarte Herrenberg.