Aktuelles

Weil im Schönbuch

Halle voll besetzt

07.02.2010 - Der Vortragsabend zum Thema Neubau einer O² Sendeanlage auf einem Gebäude der Telekom war ein voller Erfolg. Ca. 150 Besucher folgten der Einladung der örtlichen Interessengemeinschaft. IG-Mobilfunk referierte.

Gärtringen

Mobilfunkvorso­rgekonzept­

16.02.2010 - A­m Montag den ­15.02.2010 trafen sich auf Einladung von Bügermeister Weinstein Vertreter aller Fraktionen des Gärtringer Gemeinderats mit der Interessengemeinschaft Bismarkstraße und einem Vertreter des Landratsamtes (LRA) zur Aussprache.

"Eine Niederlegung des Mastes kann hier nicht empfohlen werden."

Titelblatt des Sicherheitsbeauftragten 4/2009­­­
Sicherheitsbeauftragte 4/2009

Betriebsräte kümmern sich um Lärm, Gefahrstoffe, die Einhaltung von MAK Werten. Strahlenbelastung als Gefährdung ­ist meist kein Thema. Das Magazin Der Sicherheitsberater wünscht sich hingegen etwas anderes.

Filmreifer Krimi - 2. Teil

Aktuelle Meldung zum Thema!

Herr Lerchl* - es scheint eng zu werden...

­ *unser oberster nichtionisierter Strahlen-Schützer

Angebliche Studien-Fälschungen entpuppen sich als unverantwortliche Fälschungsvorwürfe.
Aktuelle Studien bestätigen kritisierte Studienergebnisse.

Grundlagen

  • Kompetenzinitiative

    Die Wissenschaftsseite zum Thema und ­META-Ebene der Auseinandersetzung­­.
  • Kinder und Handys

    Medizinische, biologische und pädagogische Fakten zum Thema. Information - Ratschläge - Schutz. Für Eltern, Jugend und Kinder.
  • Diagnose Funk

    Die beste Seite, umfangreiche, tagesaktuelle Informationen mit hohem politischem Anspruch. Technische Details­­, Fallbericht etc.
  • Der Mast muss weg!

    Die Seite der politisch stärksten BI im Land. Klare Worte für ein klares Problem! Hochaktuell.
  • Netzwerk Risiko Mobilfunk

    Zusammenschluss mobilfunk-kritischer Initiativen in D­eut­schland. Kontakteseite.
  • Bürgerwelle e.V.

    Widerstandsseite der ersten Stunde, Datenbank, Info-Flyer, Bücher, Broschüren, Vorträge. Details, Personendossiers, Forderungen.
  • Gigaherz

    Schweizer Interessengemeinschaft Elektr­osmog- B­etroffener. Investigative Seite. Sehr deutlich.
  • PulsSchlag

    "Baumschäden durch Hochfrequenzbelastung" - ­die Seite zum Thema.

Überall das Gleiche

Andere Länder - andere Sprachen - gleiches Problem:

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O² kann - und macht ...

­­­­­Kartenausschnitt - Link zur ganzen KarteDer Betreiber O² hat den Sender neben der Grundschule in Oberndorf errichtet und in Betrieb genommen.

Eine Sektorenantennen ist direkt auf die Grundschule ausgerichtet. Die in der Simulation ermittelten Werte können­ mit der erfolgten Dosimeter-Messung bestätigt werden.

Sachstand 02.06.2009

Laut Gutachten ist in 2 und 6 m Höhe eine Strahlenbelastung von ca. 4.600 bis 4.800 µW/m² im Bereich der Schule zu erwarten (siehe unten: Sachstand 15.05.2008).

Auf dem Schulhof werden Werte bis 700 µW/m² gemessen (wobei die Sendeanlage nur von einem erhöhten Standort aus direkt zu sehen ist). Vorher waren es kleiner 3 µW/m² (Summenwert im Frequenzbereich der Mobilfunkbänder). Auf der Nordseite des Gebäudes (Hintereingang Turnhalle), mit direkter Sichtverbindung zur Sendeanlage werden Werte von 7.550 µW/m² gemessen.

Der BUND-Vorsorgestandard 2008 beträgt 1 µW/m²)

Gesunde Kinder? Wozu?

Mobilfunkstrahlung unterhalb der zulässigen Grenzwerte führt gemäß einer schwedischen Mobilfunk-Studie zur Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke (eine Bestätigung vorhandener Erkenntnisse), sodass die Gehirne nicht mehr vor dem Eintrag von Stoffen geschützt sind, die im Gehirn nichts zu suchen haben. In der Studie gelangte bereits bei sehr schwachen Mobilfunkintensitäten nachweißlich körpereigenes Albumin (Eiweiß) ins Gehirn der Versuchstiere. Somit könnten auch allerlei Giftstoffen aus dem Blutkreislauf ins Gehirn gelangen (z.B. Schwermetalle). Der Link zur Studie.

Die eingeschränkte Barrierefunktion der Blut-Hirn-Schranke ist ein wichtiger Faktor u.a. in den Erklärungen zur Ursache hirndegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz und anderen Schädigungen der Nervenzellen.

Es sei auch darauf hingewiesen, das die Senderstudie der Salzburger Landesklinik (2007) belegt hat, dass es bereits bei einer bei Kurzzeitbefeldung mit 500 µW//m² zu Stressreaktionen des Organismus bei Erwachsenen kommt.

Aber was kümmert das O². Und die Stadtverwaltung Rottenburg handelt ja nur staatskonform - handeln brauchen die dort arbeitenden Menschen selber ja nicht - oder genauer - eine eigene Urteilungsfindung ist ihnen gar nicht erlaubt.

Prof. Dr. phil. Karl Richter bringt es so auf den Punkt:

„Wirksamer Schutz vor den Wirkungen elekromagnetischer Felder ist derzeit nicht mit dem Staat, sondern nur gegen seine Vorstellungen von Gesundheits- und Umweltschutz zu verwirklichen.“

Zitat im Heft 3 der Kompetenzinititative e.V.: „Wie empfindlich reagieren die Gene auf Mobilfunkstrahlung? – Stand der Forschung – Entwarnung und Intrigen“.
Mehr dazu ab Dezember hier.

Weitere Informationen wie es zu dieser ignoranten Entscheidung gekommen ist (die Betreiber entscheiden für die Verwaltung) finden Sie in den Pressetext der Oberndorfer BI.

Sachstand 15.05.2008

Der Wunsch von O²:

Alternative West:

Die Emissionsprognose zum Standort "West" in Oberndorf erfolgte mit gleicher Antennenauslegung wie der Standort auf der Firma Trumpf Parkett.

"Vollabdeckung gegeben – Belastung stark verringert" was ist so schwer daran Herr Göpfert?

Weitere Emissionsprognosen für "Alternativ"-Standorte, mit einem 20 m Masten, finden Sie im Gutachten von Norbert Honisch.

Diese Prognosen kosten Geld und wurden aus privater Tasche bezahlt. Hier finden Sie die Detailinformationen zu diesem Vorgehen.

Hier ein relativ guter Artikel aus dem Schwäbischen Tagblatt/Rottenburger Post von Gerd Fleischer zur Blutuntersuchung und vor der Ortsschaftsratssitzung vom 07.05.

Und hier noch die "merkwürdige" Berichterstattung über die Ortschaftsratsitzung aus der gleichen Zeitung: Die kleinem Helfer im großen Spiel:
"Der Rat debattierte sachlich, ließ die Diskussion über die mutmaßlichen Gesundheitsrisiken durch die Mobilfunkstrahlung großenteils außen vor"

Das hier Ortschaftratsmitglieder "debattiert???" haben, von denen ein Großteil keine Ahnung hat über was Sie hier eigentlich reden und sich offensichtlich immer noch nicht mit dieser Auseinandersetzung beschäftigt haben, hätte auch jedem Provinzreporter auffallen können.     
Herrlich auch die Auslassungen vom Ortvorsteher Herrn Schneck ...  Aber lesen Sie selbst.

Jetzt werden die Alternativstandorte dem Betreiber O² durch die Stadtverwaltung Rottenburg vorgelegt und es soll um einen weiteren Gesprächstermin gebeten werden

Das ist zwar alles ein bischen falsch herum, aber immerhin. Jetzt bleibt abzuwarten ob Herr Göpfert und Kollegen weiterhin auf sturr stellen (Der Standort ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht realisierbar...) oder sich ernsthaft mit einem Alternativstandort gegenüber der Billigvariante befasst wird - und wir hier wieder freundlichere Töne anschlagen können.

Die "Spielkinder" haben doch auch Familie, Kinder und Verwandte, Freude an intakter Natur und den Wunsch nach einem Leben in Frieden - warum die Herren Ingenieure das aber trotzdem so machen wie sie es machen, bleibt uns bisher leider verborgen ...

Sachstand 01.04.2008

Ohne Sinn und Verstand - O² will Grundschule, Bauernhof und Sonnenzentrum massiv bestrahlen 

Nachdem ein Termin zwischen drei Vertretern von O², Vertretern der BI-Oberndorf, dem Stellvertreter für den Ortvorsteher von Oberndorf und Frau Garthe vom Bauamt sowie Herrn Derbogen als 1. Bürgermeister vom Rottenburg stattgefunden hat, spielt O² weiterhin auf Zeit und mimt den Unbescholtenen der alles richtig macht.

Ein Netzabdeckungsplan für GSM zum Standort Trumpf wurde vorgelegt.
Mit der Vorgabe Oberndorf zu 100% Indoor mit Mobil(?)funk versorgen zu wollen, wird der Alternativstandort Mülldeponie (Standort est omen) als nicht realisierbar verworfen.
Die BI verlangte den Netzabdeckungsplan mit den Vorgaben, welche die Anwesenden aber nicht rausrückten. Der nachträglich zur Verfügung gestellte Plan ist ein anderer als der vorgelegte - darüber sind sich alle Augenzeugen einig. Das dieser nicht zur Verfügung gestellt wurde legt die Vermutung nahe, dass hier so offensichtlich an der Realität vorbei manipuliert wurde, dass das jedem unabhängigen Sachverständigen sofort aufgefallen wäre.

Aus privater Tasche haben die Betroffenen den unabhängigen Sachverständigen Norbert Honisch damit beauftragt eine einfache Emissionsprognose zu erstellen. Nachbeauftragt wurden jetzt noch die Emissionsprognosen für Alternativstandorte und die UMTS Belastung. Alles Dinge die eigentlich O² aus dem Verpflichtungen des Mobilfunkpakt 1 + 2 erbringen müßte.

Das unsägliche Spiel geht weiter:
Die Argumente für den Standort sind Unsinn. Es geht einzig und allein um den Profit. Und weil ein richtiger Mast außerhalb richtig "Kohle" kostet, will O² halt die Grundschüler und alle direkten Anwohner verheizen - was interessieren hier Kinder und Existenzen - 5.000 bis 12.000 µW/m² müssen die halt ertragen (nur GSM von O² - UMTS und evt. andere Dienste wie geplant sind noch nicht dabei, und Mittelwertermittlung versteht sich - der biologisch relevante Spitzenpeak liegt vielfach höher).

Aber das sind halt nur Kollatteralschäden ohne Krieg - weil - Grenzwerte sind dazu geschaffen:

"... um das Gesundheitsrisiko der Allgemeinbevölkerung im Sinn einer wirtschaftlichen Verträglichkeit in angemessenen Grenzen zu halten, wobei ein statistisch ermittelter Verlust an Lebentagen oder -jahren für die Bevölkerung in Kauf genommen werden muss."

Prof. Dr. Roland Scholz in seinem Vortrag auf dem internationalen Kongress " Die Wirkung niedriger Strahlendosen" Münster, März 1998

Blutuntersuchung

40 Oberndorfer Bürger haben an einer Blutuntersuchung nach dem Standard von Kempten/Allgäu teilgenommen - zur "Beweißsicherung" und nachträglichen "Schadenserhebung" - sollte Herr Göpfert von O² an seinen dummen Plänen und dem ignoranten Verhalten festhalten.
In diesem Zusammenhang wird auch die evt. bereits vorliegenden elekromagnetischen Belastungen der Teilnehmer messtechisch erhoben.

Firma TRUMPF am Ortsrand/Eingang zum Gewerbegebiet

Sachstand 01.04.2008

Stadtverwaltung Rottenburg ´pennt` weiterhin - O² realisiert - Oberndorfer planen Blutuntersuchung 

Der Termin zum Gespräch zwischen der Stadt Rottenburg, der BI-Oberndorf sowie dem Betreiber O² wurde um eine Woche verschoben.

Derweil planen Oberndorfer Bürger eine Blutbilduntersuchung nach dem Muster von Kempten West vom März 2007. Der Termin für eine Infoveranstaltung zum Thema wird in Kürze bekannt gegeben.

Sachstand 27.03.2008

Vor Ostern ist ein Schreiben von O² bei der Stadtverwaltung Rottenburg mit der Ankündigung eingegangen, dass der Sender-Standort auf dem Silo der Firma Trumpf jetzt realisiert wird. Weiterhin soll drinstehen das nun innerhalb der nächsten 5-7 Wochen der Mast dann aufgebaut und auf Sendung gehen wird.

Wenn jetzt nicht ganz gewaltig Bewegung in die Sache kommt, haben wir hier ein weiteres Beispiel für die Ignoranz und Schläfrigkeit einer Bürgerinteressenvertretung, welche zur Zeit angeführt wird von Herrn Bürgermeister Derbogen, und der üblichen menschenverachtenden Dreistigkeit mobilphiler Kapital-Interessen.  

"Herzlich willkommen in Realkabarett der Willkür und Rechtlosigkeit?"

Sachstand 16.03.2008

Oberndorfer Bürger kämpfen - O² schafft Fakten - gegen alle Vereinbarungen aus dem Mobilfunkpakt

Die Briefe der Stadtverwaltung/Herr Derbogen wurden der BI nun zur Verfügung gestellt:

Sachstand 03.03.2008 - "Aprilscherze?"

Am 21.02.2008 trifft sich Rottenburgs Bürgermeister Herr Derbogen mit dem Ortvorsteher Herrn Schneck und 13 Vertretern der Bürgerinitiative in Oberndorf zum Thema. Nach anfänglichem Zögern versprach Herr Derbogen, in der Angelegenheit Aktiv zu werden.

Versprochen wurde, daß alle Informationen/Briefe zu städtischen Aktivitäten der BI zur Verfügung gestellt werden.

Gleich nach dem Treffen soll Herr Derbogen einen wie es heißt "geharnischten" Brief an O² geschrieben haben, woraufhin ein Termin zwischen Herr Derbogen/derStadtverwaltung Rottenburg, dem Ortsvorsteher von Oberndorf Herr Schneck und vereinbart worden sei.

Entgegen dem Versprechen wurde die BI bis Dato nicht über diesen Vorgang, noch über den Termin von Herrn Schneck informiert.

Die Bürgervertreter sprechen damit eine deutliche Sprache:
"Bürger, zumal die die aufbegehren, sind lästig und stören das Geschäft"

Und die Geschäftemacher sprechen auch eine deutliche Sprache:
"Bürgermeister, zumal die die aufbegehren sind auch lästig - vor allem für´s Geschäft"

Ein Termin mit Herrn Göpfert von O² soll am 01. April stattfinden hierbei handelt es sich wahrscheinlich nur um einen April-Scherz für den Bürgermeister - denn:

O² plant weiter und montiert evt. schon:

Derweil schafft O² durch den Ingenieur Göpfert (dietmar.goepfert@o2.com) aus Stuttgart Fakten.

Am Montag 25.02.2008 war O² mit zwei Montagefahrtzeugen und sieben Monteuren bei der Firma Trumpf-Parkett längere Zeit zu Gange.

Und wie es scheint besteht nur noch eine kleine Hoffnung, dass diese Sendeanlage nicht auf Sendung gehen wird - und die liegt in den Händen von Herrn Derbogen.

Sachstand 10.02.2008

Mehr als 80 Oberndorfer Bürger informierten sich am am 08.02.2007 in der Gastronomie Sonne über die "Risikotechnologie Mobilfunk"

Es sprach Jürgen Groschupp

1.Vorstand und Sprecher Mobilfunk Bürgerforum e.V.

Mitbegründer und Koordinator vom Netzwerk Risiko Mobilfunk

Was bisher geschah:

Über 800 von 1.450 Oberdorfer Bürger unterschrieben innerhalb von zwei Tagen, spontan einen Aufruf zur Verhinderung einer völlig überflüssigen Mobilfunksendeanlage der Firma O² auf dem Silo der lokalen Fertigparkettfirma TRUMPF am Ortsrand. Der Besitzer, der nicht im Ort wohnt, hat bereits einen  Vermietungsvertrag unterschrieben - es ist aber noch nichts gebaut.

Die Frage im Vortragsthema ist zwar schon lange Beantwortet aber die wenigsten Bürger wissen auf was Sie zukommt, wenn solch eine hochtoxische Sendeanlage vor Ihrer Haustür errichtet werden soll.

Umso erstaunlicher ist es, das diese Menge an Unterschriften bereits vor einer Aufklärungsveranstaltung in so kurzer Zeit zu Stande kam.

"Nachdem O² die öffentlich angebotenen Standorte abgelehnt hat, wurde Anfang Januar 2008 mit dem Geschäftsführer der Fa. Trumpf Fertigparkett in Oberndorf ein Mobilfunkvertrag mit einer Laufzeit von 10 Jahren unterzeichnet. Mehrere Gespräche mit diesem Unternehmen konnten die Unterzeichnung nicht aufhalten. Nach nochmaligem Gespräch am 21.1.2008 mit dem Geschäftsführer, ist dieser jedoch bereit, nachdem wir ihm ca. 800 Unterschriften aus der Gemeinde überreicht haben, vom Vertrag zurückzutreten, wenn O² bereit ist, auf öffentliche Standorte zurückzugreifen. Wir haben daraufhin den Ortsvorsteher und die Gemeinderäte gebeten sich nochmals mit O² in Verbindung zu setzen und auch auf den öffentlichen Druck von Seiten der Gemeinde Oberndorf hinzuweisen."

"Hier ein offener Brief zum Thema."

Der Ortsvorsteher Herr Schneck hat versprochen sich des Themas anzunehmen und wollte O² schriftlich dazu auffordern von dem gemachten Vertrag Abstand zu nehmen und auf die Vorschläge der Gemeinde für einen Außenstandort einzugehen, aber der wesentliche Teil der Ortschaftsräte hingegen scheint den Ernst der Lage aber noch nicht verstanden zu haben.

Wir hoffen sehr, das dieser am Vortragsabend vollständig erscheint, um sich selbst ein Bild zu machen über das Ausmaß der Bedrohung und die bereits überall sichtbaren Gesundheits- und Umwelt- Folgeschädigungen dieser Technologie.

Die Beruhigungpillen aus dem Hause Gönner zeigen bis jetzt das sie wirken.
"Was - Sie glauben noch der Staat schützt Sie und Ihre Gesundheit in dieser Angelegenheit?"

Die IG-Mobilfunk-Herrenberg stellte zur Veranstaltung einen Büchertisch bereit.

Hier der Bericht im Schwäbischen Tagblatt vom 11.02.2008. Die übliche Berichterstattung - ohne selbst nachzudenken...

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Oberndorf_pot-Sendeturm01-gross52.19 KB
Oberndorf_pot-Sendeturm01-40011.62 KB
Artikel_Tagblatt_oberndorfmobil_11.02.2008.pdf97 KB
Brief_Derbogen-O2-Göpfert.JPG220.68 KB
Brief_Derbogen-Trumpf-Schmid.JPG305.53 KB
Artikel_STB_2008-05-06.JPG1.51 MB
Artikel_STB_2008-05-09_spez.JPG1.01 MB
Oberndorf ruft nach Sendemast.pdf23.16 KB
Gemeindebote 101008.pdf25.2 KB
09-06-01_Oberndorf_1200.jpg526.89 KB