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Senderstandorte finden:
- Deutschland: Bundesnetzagentur
- Österreich: www.senderkataster.at
- Schweiz: www.funksender.ch
- Südtirol: www.silbernagl.biz
- Frankreich: www.cartoradio.fr
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Südtirol will aufklären

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Elektrosensibilität im NDR
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- Sinneseindrücke - so tönt es ...
- Verlangsamte Hirnerweichung
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- Evolution rückwärts
- Die Zukunft der Kinder?
- Weihnachten im Hauptstrahl
-
- Mach's mit!
"Safer Funk" im schwarzen Wald
Aktuelles
Weil im Schönbuch
Halle voll besetzt
07.02.2010 - Der Vortragsabend zum Thema Neubau einer O² Sendeanlage auf einem Gebäude der Telekom war ein voller Erfolg. Ca. 150 Besucher folgten der Einladung der örtlichen Interessengemeinschaft. IG-Mobilfunk referierte.
Gärtringen
Landratsamt genehmigt
18.08.2010 Herr Eisenmann als erster Landesbeamter des Landratsamt Böblingen, hat das zweimal verweigerte Einvernehmen der Gemeinde Weil im Schönbuch ersetzt und die Mobilfunksendeanlage von O² an dem geplanten "Katastrophenstandort" als zulässig erklärt.
Grundlagen
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Diagnose-Funk
Die EMF-Verbraucherschutzorganisation. Umfangreiche, tagesaktuelle Informationen, Ratgeber, Studienliste, technische Details, Fallberichte etc.Kompetenzinitiative
Die Wissenschaftsseite zum Thema und META-Ebene der Auseinandersetzung. -
Kinder und Mobilfunk
Medizinische, biologische und pädagogische Fakten zum Thema. Information - Ratschläge - Schutz. Für Eltern, Jugend und Kinder.
-
Der Mast muss weg!
Die Seite der politisch stärksten BI im Land. Klare Worte für ein klares Problem! -
Informationsportal Brummen
Von der Münchener Initiative „Brummfreies Europa/ Hum in Europe". Sehr gute Seite. -
PulsSchlag
"Baumschäden durch Hochfrequenzbelastung" - die Seite zum Thema.
Überall das Gleiche
Andere Länder - andere Sprachen - gleiches Problem:
- Holland: StopUMTS & Milieuziektes
- Belgien: www.001.be.cx
- England: Powerwatch & Tetrawatch & Mastsanity
- Frankreich: Next up news & Robin de Toits
- Spanien: www.avaate.org
- USA: Electromagnetichealth & Microwavenews
Filmreifer Krimi - der Pausenteil ...
Der "Rattenfänger" von Bremen
macht Ratten intelligenter als Menschen ...
Eine unterhaltsame Pausen-Kroteske (und ein am 23.08.2010 angefügtes "ernstes Wort") sei im Rahmen der Krimi-Berichterstattung erlaubt:
"Der Biologieprofessor Alexander Lerchl soll laut einem ganzseitigen Artikel im Weser Kurier vom 4.6.2010 nach 15 Jahren intensiver Forschertätigkeit herausgefunden haben, dass Kinder eine dünnere Schädeldecke als Erwachsene haben und deshalb von einem Kinderhirn mehr Strahlung absorbiert werden könne. (...)"
Was die Kompetenzinitiative über die Kompetenz und Arbeit dieses ´Forschers` zu berichten weiß, können Sie hier nachlesen (...)
Und welchen, derweil strafbewerten Untiefen unser oberstere Strahlenschützer nahe steht, können Sie hier nachlesen (...)
Filmreifer Krimi - Teil II
Herr Lerchl* - es scheint eng zu werden...
*unser oberster nichtionisierter Strahlen-Schützer
Angebliche Studien-Fälschungen entpuppen sich als unverantwortliche Fälschungsvorwürfe.
Aktuelle Studien bestätigen kritisierte Studienergebnisse.
Der deutsch österreichische Wissenschaftskrimi bleibt auch im zweiten Teil hochspannend. Hier die aktuellen Stellungnahmen von Prof. Adlkofer und Prof. Mosgöller zu Lerchls Auftritt auf dem Workshop der FGF (Forschungsgemeinschaft Funk in Deutschland) und der FMK (die österreichische Variante der FGF) zum Thema Seriöse Forschung oder „Junk-Science“? in Wien am 22.September 2009.
Eine Zusammenfassung der die Wiener Ergebnisse bestätigenden Studien finden Sie hier.
Nun könnte die Mobilfunkindustrie selbst demnächst über die Aussagen von Alexander Lerchl schwer ins Stolpern geraten:
„Die Ergebnisse von Diem et al.5 waren also in der Tat Besorgnis erregend. Sollten sie sich bestätigen, wäre dies nicht bloß ein Alarmsignal, sondern der Anfang vom Ende des Mobilfunks, da DNA-Schäden die erste Stufe zur Krebsentstehung sind“.
Lerchl (2008) Fälscher im Labor und ihre Helfer, S.43
Somit wird der Krimi schon bald eine dritte Folge haben:
Strahlenschützende Strahlenschützer - keine Provinzposse um die Angestellten einer Bremer Privatuniversität - oder: Erkenntnis folgt Sponsoring.
"Zur Enttäuschung aller, die der Ankündigung folgend, gern mehr über das Studienbewertungssystem der deutschen SSK erfahren hätten, verließ der durch kritische Fragen sichtlich erregte Vortragende (Lerchl) die Veranstaltung - fluchtartig und allein. Nicht Wenige aber hinterließ er mit der Frage, wem er mit dem Eifer seiner Verdächtigungen dient."
Aus dem Statement von Prof. Mosgöller
Unten stehend der erste Teil.
Aus die Maus - ein detaillierter Abgesang
"Seit 2005 behauptet Prof. Alexander Lerchl, der Leiter des Ausschusses für nicht-ionisierende Strahlung in der Strahlenschutzkommission des Bundesamtes für Strahlenschutz, die an der Medizinischen Universität Wien erhaltenen Forschungsergebnisse über die biologischen Wirkungen der Mobilfunkstrahlung seien gefälscht."
Eine Geschichte, die erfunden wurde, um Forschungsergebnisse über biologische Wirkungen der Mobilfunkstrahlung aus der Welt zu schaffen.
Sehen so Intriganten aus? Ein filmreifer Krimi ...
Aber nein, natürlich nicht!
Diese Herren funktionieren als "Strahlenschützer", "Politikerberater", "Persönlichkeiten" und "Volksaufklärer". Und zusammen bilden sie ein tolles Team kreativer "Spindoctors".*
Alexander Lerchl Bremer Biologe, oberster Entwarnungsberater der Regierung
Christian Wolf Vorsitzende des Wissenschaftlichen-Beirats-Funk (AT)
Wolfgang Schütz Rektor der medizinischen Universitätsklinik Wien
Manfred Dworschak SPIEGEL-Schreiber und nur dem Wahren verpflichtet
Wenn Sie wissen wollen, was diese netten Männer einen Teil des lieben langen Tag so machen, dann finden Sie hier einige Fakten zu einem echten deutsch-österreichischen Wissenschaftskrimi - medial aufbereitet von PROFIL.
- Wie die "Strahlenschützer" den Rest des Tages dann verbringen, erfahren Sie hier anhand von drei kurzen Beispielen "sauberer wissenschaftlicher Forschung"
Und hier noch der hochspannende Artikel zum "Krimi".
Zum Aufwärmen und als Einstieg zu "Geschichten die das Leben schrieb":
"Korruption kommt von lateinisch "corrumpere" - verderben, bestechen, verführen und verfälschen. Nach der Brockhaus-Enzyklopädie bezeichnet man damit wissenschaftlich wie umgangssprachlich einen Bereich "moralisch verwerflicher Sachverhalte, die von Amtsmissbrauch bis zum allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Sittenverfall reichen". Was an Lügen und Korruption im Wirkungsbereich der Techniker des Mobil- und Kommunikations bereits nachgewiesen ist, haben Stuttgarter Bürger in der Schrift "Die Fälscher" gezeigt, und jeder weiß, das das gezeigte nur die Spitze des Eisberges ist."
Prof. phil. Karl Richter im Heft 3 der Kompetenzinitiative "Selbsthilfe in einem System mentaler Korruption"
* "Weder der Staat noch seine Helfer haben es bisher zu einer hinreichenden Wahrhaftigkeit gebracht, sich oder gar der Öffentlichkeit die Widersprüche (der deutschen Strahlenschutzpolitik, Anm.d.R.) einzugestehen, die ein ebenso verlogenes wie sachlich untaugliches Schutz-System zur Folge haben. Wissenschaftler, die in auffälliger Industriennähe wirken und die Risiken von Industrieprodukten entsprechend herunterspielen, werden gleichzeitig in Kommissionen berufen, die das Volk vor den Risiken dieser Produkte schützen sollten (z.B. Lerchl im SSK, Anm.d.R.). Sie selbst haben kein Problem damit, in Ihrer Person beides zu vereinen und sich für beides bezahlen zu lassen. (...) Als "Strahlenschützer" und "Politikerberater" haben solche Bediener zweier unvereinbarer Funktionen einen Standard angeblicher "Rechtstaatlichkeit" hervorgebracht, der de facto fahrlässige Körperverletzung, Menschenopfer und Vertreibung rechtfertigt. Industrienahe Experten und schlecht beratene Politiker haben unter den Enwirkungen des Industriekapitals ein System des Denkens und Handels hervorgebracht hat, in dem selbst Volksgesundheit und Umwelt zur käuflichen und verkäuflichen Handelware geworden sind."
Prof. phil. Karl Richter im Heft 3 der Kompetenzinitiative "Missverstandener Strahlenschutz in Selbsterzeugnissen - Eine Dokumentation"
Bildquellen: www.profil.at. Und unser Mickeymaus dient nur als Platzhalter
| Anhang | Größe |
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| KI_izgmf-urteil_2010-08-22.pdf | 164.75 KB |







