Navigation
Externe Seiten
Die wichtigsten Broschüren
EMF-Portal der femu Aachen
Schädigungsnachweise in Übersicht
Online-Berechnungshilfe der
Betreiber zur Strahlenbelastung
Senderstandorte finden:
- Deutschland: Bundesnetzagentur
- Österreich: www.senderkataster.at
- Schweiz: www.funksender.ch
- Südtirol: www.silbernagl.biz
- Frankreich: www.cartoradio.fr
Harper on EMF-Radiation

Südtirol will aufklären

WDR: Brüsseler Klartext

Elektrosensibilität im NDR
SWR "Bei Anruf Krebs"

Hier rappt die Bandbreite

Kurios & nützlich
- fuck the Energiesparlampe
- ab morgen wird zurückgebimmelt
- Sinneseindrücke - so tönt es ...
- Verlangsamte Hirnerweichung
-
SAR-Drogen weniger Giftig
- verDrECkT und trotzdem arm
- es wird uns nicht nützen
- telefonieren wir uns zu Mutanten
- Evolution rückwärts
- Die Zukunft der Kinder?
- Weihnachten im Hauptstrahl
- Mach's mit!
"Safer Funk" im schwarzen Wald
Aktuelles
Weil im Schönbuch
Gemeindevertretung macht Rückzieher - Mast in Betrieb
Gärtringen
"Die spinnen die Römer!" - LRA: Sendeanlage fügt sich "harmonisch" ins Ortsbild
24.04.2011 - Das Landratsamt hat den Widerspruch eines der der am stärksten betroffenen Nachbarn abgelehnt und verstrickt sich in Widersprüche zu älteren Aussagen.
Filmreifer Krimi - 3. Akt
Prof. Lerchl darf nicht mitspielen
Kleiner Eklat zu Beginn des dritten Aktes:
Der Hauptdarsteller im Stück - Versuch zur Versenkung der kritischen Mobilfunkforschung - Prof. Dr. Alexander Lerchl, oberster (Ver-) Strahlungsschützer im Land, wird von der WHO wegen Befangenheit nicht eingeladen.
Grundlagen
-
Diagnose-Funk
Die EMF-Verbraucherschutzorganisation. Umfangreiche, tagesaktuelle Informationen, Ratgeber, Studienliste, technische Details, Fallberichte etc.Kompetenzinitiative
Die Wissenschaftsseite zum Thema und META-Ebene der Auseinandersetzung. -
Kinder und Mobilfunk
Protal für für Pädagogen, Eltern, Jugend und Kinder. Tipps zum verantwortungsvollen Umgang mit der Technik.
-
Der Mast muss weg!
Die Seite der politisch stärksten BI im Land. Klare Worte für ein klares Problem! -
Informationsportal Brummen
Von der Münchener Initiative „Brummfreies Europa/ Hum in Europe". Sehr gute Seite. -
PulsSchlag
"Baumschäden durch Hochfrequenzbelastung" - die Seite zum Thema.
Überall das Gleiche
Andere Länder - andere Sprachen - gleiches Problem:
- Holland: StopUMTS & Milieuziektes
- Belgien: www.001.be.cx
- England: Powerwatch & Tetrawatch & Mastsanity
- Frankreich: Next up news & Robin de Toits
- Spanien: www.avaate.org
- USA: Electromagnetichealth & Microwavenews
Weil im Schönbuch
Gemeindevertretung macht Rückzieher - Mast in Betrieb
16.10.2010 - Am Ende wollte der Gemeinderat doch kein handfestes Mobilfunkvorsorgekonzept beschließen.
Landratsamt genehmigt
18.08.2010 Herr Eisenmann als erster Landesbeamter des Landratsamt
Böblingen, hat das zweimal verweigerte Einvernehmen der Gemeinde Weil
im Schönbuch ersetzt und die Mobilfunksendeanlage von O² an dem
geplanten "Katastrophenstandort" als zulässig erklärt.
O² Telefonica beabsichtigt, in Weil im Schönbuch, Forststr. – mitten in einem Wohngebiet im ländlichen Raum – einen insgesamt rund 17 m hohen Mobilfunkmast zu errichten. Der Mast soll ab Erdkante rund 17 m hoch sein und auf dem Dach des bestehenden Telekomgebäudes aufgestellt werden; das Gebäude hat eine Höhe von 7 m. Da der Funkmast selbst nur knapp unter 10 m hoch sein soll (die Gebäudehöhe zählt nicht mit), braucht die Deutsche Funkturm GmbH (O2 ist nur der Nutzer) keine Baugenehmigung.
Die Anlieger lehnen die Pläne der Mobilfunkbetreiber natürlich ab, aufgrund der zu erwartenden negativen Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit der nahe gelegenen Anwohner, die nicht nur spekulativer Natur sind. Desweiteren sind Wertminderunger der Immobilien auf Kosten von Betreiberprofiten absehbar.
Die Sprecherin der lokalen Bürgerinitiative Waltraud Ruckh ist seit Bekanntwerden dieser Baupläne sowohl mit dem Gemeinderat von Weil im Schönbuch als auch mit dem Bürgermeister Herrn Lahl im regen Austausch bzgl. unseres Vorgehens. Dabei war das erklärtes Ziel nicht die Ablehnung eines Mobilfunkmasten, sondern die Aufstellung an einem alternativen Standort. Zu diesem Zweck wurde ein Gutachter des TÜV-Süd beauftragt, der innerhalb des Gemeindegebietes Messungen bzgl. der Auslastung mit Funkstrahlen vornahm und Alternativstandorte für einen Funkmast prüfte.
Dabei kam er zu dem Ergebnis, dass es diese an zwei Standorten gäbe:
1. an einem Wasserbehälter
2. am Schützenhaus.
Beide Standorte sind für die Interessen beider Seiten von Vorteil: Für die Mobilfunkbetreiber, weil dort die Funkversorgung von derzeit unterversorgten Gebieten besser wäre und für die Anwohner, weil der Funkmast außerhalb des Wohngebietes läge und dadurch eine wesentlich geringere Strahlenbelastung bestünde.
Trotzdem zeigte sich O2 uneinsichtig: man befürchtet sowohl umfangreiche Genehmigungsverfahren, weil die Höhe des Masten ca. 30-40 m betragen würde, als auch höhere Baukosten. Aber auch da wäre die Gemeinde O² mit dem Verzicht auf Pachtkosten entgegen gekommen. Sogar die Betroffene hatten schon über eine Kostenbeteiligung nachgedacht. Die Bürgerinitiative hatte inzwischen Unterschriften der Bürger gesammelt, die signalisieren sollen, dass man als Kunde nicht an einem Mast im Wohngebiet interessiert sei, und falls dieser aufgestellt würde, ein Vertrag mit 0² gekündigt- bzw. erst gar nicht abgeschlossen werden würde.
Im Juli 2010 sollte sich nun eine Schiedsstelle mit dem Fall beschäftigen (s. Kreiszeitung Böblingen vom 30.7.2010).
Der Gemeinderat hat zwei mal den Antrag bzgl. der Baugenehmigung abgelehnt. Seit dem 18.8.2010 weiß die BI, dass der Gemeinderatsbeschluss durch das Landratsamt ersetzt wurde.
Ergo: Die Anlage soll gebaut werden - es gilt weiterhin die gandenlose Anwendung des Prinzips der "organisierten Unverantwortlichkeit".
Halle voll besetzt
07.02.2010 - Der Vortragsabend zum Thema Neubau einer O² Sendeanlage auf einem Gebäude der Telekom war ein voller Erfolg. Ca. 150 Besucher folgten der Einladung der örtlichen Interessengemeinschaft. IG-Mobilfunk referierte.
Einleitend hat Bürgermeister Lahl klar gegen diesen neuen Senderstandort Stellung bezogen. Nur die von Ihm vorgestellten Möglichkeiten und Schritte zur Verhinderung dieses aus strahlenhygienischer Sicht unmöglichen Standorts greifen nach Auffassung der IG Mobilfunk viel zu kurz. Informationsbasis sind die üblichen Falsch-, Halb- und Nichtinformationen des Landratsamtes Böblingen zum Thema.
Die Devise des Landratsamtes ist: Wegducken, Mund halten. Bundesgesetz bricht Landesgesetz und Antennen unter 10 m sind genehmigungsfrei und somit nicht zu verhindern - fertig.
Soweit noch richtig. Dass die Gemeinde aber eine Vorsorgeplanung in Angriff nehmen kann, darin eigene Richtwerte formulieren und über das Instrument der baurechtlichen Veränderungssperre und einer Positivplanung (Ausweisung von Senderstandorten zur Erlangung der geringsmöglichen Immissionbelastung für die Bevölkerung) solche unverantwortlichen Standorte verhindern kann, darüber erfährt man im Landratsamt anscheinend nix.
Der Mobilfunkbeirat der Stadt Stuttgart hat jetzt den Rechtsanwalt und Spezialisten zum Thema Dr. Herkner eingeladen um sich genau darüber informieren zu lassen, welche Möglichkeiten sie denn schon jetzt haben.
Aber solange der Schutz eines prosperierenden Marktes Staatspriorität ist und nicht Schutz des Lebens und Sicherungs der Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft, solange können wir hier nicht mehr erwarten. Es bedarf hier dringend eines Mentalitätswechsel in deutschen Amtsstuben und der Erkenntnis von Menschen mit Rückrat, dass alle diese Entscheidungen politischer Natur sind. Es ist eine Frage der Willensentscheidung hier für die Interessen der kapitalistischen Industrie und zumindest mental korrupierter Entscheidungsträger zu agieren oder für den Schutz und die Prosperität seiner Mitmenschen und die gesamte belebte Natur zu streiten. Ein Rechtsrahmen ist nicht Gottesgesetz und Kretativität ist eine nutzbare menschlich Eigenschaft.
Der Abend war ein deutliches Zeichen in diese Richtung zu handeln. Bereits am Dienstag wird es Thema im Schönbucher Gemeinderat sein.
Einladung zum Vortragsabend
02.02.2010 - Mobilfunkmast von O² in Weil im Schönbuch auf Gebäude der Telekom mitten in dichter Siedlungsstruktur geplant. Gemeinderat lehnt Standort ab. Vortragsabend am Freitag.
Für Freitag diese Woche laden aktive Bürger vor Ort gemeinsam mit der IG-Mobilfunk in Herrenberg und Umgebung e.V. zu einer Informationsveranstaltung in die Radsporthalle in Weil im Schönbuch zum Thema Risikotechnologie Mobilfunk ein.
Zunächst haben die Aktiven vor Ort mit einer Flugblattaktion zu einem informellen Treffen eingeladen. Am Freitag, 29.1.10 trafen sich ca. 60 Bürgerinnen und Bürger aus Weil im Schönbuch in der Pizza Vola zu einer Gesprächsrunde bezgl. der geplanten Mobilfunksendeanlage der Betreibers O². Nachdem sich der Gemeinderat mit Ausnahme des Bürgermeisters Wolfgang Lahl einstimmig gegen die Errichtung dieser Anlage in der Forststraße 12 ausgesprochen hat, wurde diskutiert wie man im weitern damit umgehen soll. Die geplante Anlage ist nach geltendem Recht genehmigungsfrei.
Das Gebäude der Deutschen Telekom, auf dem der knapp 10 hohe Mast errichtet werden soll, steht inmitten dichter Siedlungsstruktur und direkt gegenüber dem Neubaugebiet an der Dettenhäuser Straße. Die Gesamthöhe der Anlage Beträgt dann ca. 17 m und überragt damit nur knapp die umliegende Bebauung. Ein aus strahlenhygienischer Sicht völlig inakzeptabler Standort.
Aufgrund der großen Resonanz bereits beim ersten Treffen wurde kurzfristig ein größerer Veranstaltungsort als ursprünglich vorgesehen ausgewählt.
Bürgermeister Wolfgang Lahl wird anwesend sein und seine Position und die der Gemeindeverwaltung erläutern.
Stadtrat Jörn Gutbier aus Herrenberg wird im Rahmen des Hauptvortrags über die Strahlenbelastung durch Mobilfunksendeanlagen, über das Zustandekommen und die Schutzwirkung der Grenzwerte und Erkenntnisse und Warnungen zu biologischen Effekten der sogenannten nichtionisierender Strahlung referieren. Darüber hinaus werden die politischen Zustände in diesem Themenfeld diskutiert sowie Vorschläge und Lösungen im Bereich Schutz und Vorsorge vorgestellt.
Schwerpunkt der anschließenden Diskussion wird die Sendeanlage in Weil im Schönbuch sein und die Möglichkeiten des weiteren Umgangs hiermit.
Veranstaltungsort:
Radsporthalle, Seetal 1, 71083 Weil im Schönbuch
Freitag 05.02.2010
um 20:00 Uhr
Die IG-Mobilfunk e.V. und Bürgerinitiative vor Ort freut sich auf eine rege Diskussion mit allen interessierten Bürgern.




